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Aktuelles

Aktuelle Meldungen rund um die Gesundheitsregion REGiNA, die regionalen Partner und die Regenerative Medizin.

21.02.2012
Zukunftsprojekt: Altersblindheit mithilfe von Hautzellen stoppen

Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist die Hauptursache für Altersblindheit. Wissenschaftler der Universitäts-Augenklinik Bonn haben einen Weg gefunden, die erkrankten Zellen durch gesunde zu ersetzen, die aus menschlichen Hautzellen hervorgingen. Diese wurden im Labor zu embryonalen Stammzellen reprogrammiert und zu Pigmentepithelzellen des Auges entwickelt. weiter

31.01.2012
Herzmuskel-Regeneration ein Schritt näher gerückt

Max-Planck-Wissenschaftler arbeiten an Ersatzgewebe, um nach einer Herzmuskelschädigung die volle Herzfunktion zu regenerieren. Ein wichtiger Schritt dazu: Es ist ihnen gelungen, an einem dreidimensionalen Gerüst aus der Seide einer tropischen Raupe Herzmuskelzellen ansiedeln. weiter

24.01.2012
REGiNA-Projektpartner in Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina berufen

Prof. Dr. med. Dr. phil. Urban Wiesing, Leiter des Instituts Ethik und Geschichte der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen – und Projektpartner in der Gesundheitsregion REGiNA – wurde im Dezember 2011 in die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina berufen. weiter

10.01.2012
Aus der Nase gezogen: Stammzellen zur Regeneration von Haut, Knochen und Nerven

An der Universität Bielefeld wurden Stammzellen aus der menschlichen Nase kultiviert und in Nerven-, Knochen-, Fett- und Knorpelzellen umgewandelt. Die Methode kann neue Behandlungen von akuten und chronischen Verletzungen im Gesicht ermöglichen. weiter

10.01.2012
Das Ziel neuer Herzklappen: lebenslängliche Haltbarkeit

Sie sollen wesentlich länger halten und sogar mitwachsen: Speziell behandelte Spender-Herzklappen werden Kindern im Rahmen einer neuen Studie an der medizinischen Hochschule Hannover eingesetzt. Die Herzklappenfunktion soll damit langfristig regeneriert werden. weiter

20.12.2011
Knochenschrauben aus Biokeramik

Statt der bisher üblichen Metall- oder Kunststoffschrauben sollen in Zukunft Knochenschrauben aus einer knochenähnlichen Biokeramik zur Behandlung von Kreuzbandrissen dienen. Entwickelt und erprobt wurden die Schrauben von Materialwissenschaftlern der Universität Bremen und des Fraunhofer IFAM gemeinsam mit Medizinern. weiter

29.11.2011
REGiNA-Symposium: Regenerative Medizin – was kann körperliches Training bei chronischer Herzinsuffizienz leisten?

Am 22. November 2011 fand in Kooperation mit der Sportmedizin des Universitätsklinikums Tübingen das dritte REGiNA-Symposium statt. Rund 60 Teilnehmer informierten sich bei Vorträgen aus Klinik und Forschung über den Stellenwert körperlichen Trainings als begleitende therapeutische Maßnahme bei chronischer Herzschwäche. weiter

22.11.2011
Neue Studie: Regenerative Zelltherapie nach Herzinfarkt

In einer groß angelegten deutschen Studie werden Herzinfarktpatienten mit Stammzellen aus ihrem eigenen Knochenmark behandelt, um infarktgeschädigtes Herzmuskelgewebe zu regenerieren. Studienteilnehmer sind Patienten, die eine Bypassoperation benötigen. Während dieses Eingriffs werden ihnen die Stammzellen direkt in das vernarbte Gewebe gespritzt. weiter

08.11.2011
Biomaterialien für Knochen- und Knorpelersatz

Bioverträgliche Gerüststrukturen ahmen die natürliche Umgebung der Zellen im Körper nach. Im Labor wird diese Matrix mit Stammzellen besiedelt, die sich zu Knochen- und Knorpelzellen entwickeln können. Damit ist der Weg frei zu neuartigen Implantaten für den Knochen- und Knorpelersatz. weiter

08.11.2011
REGiNA auf der Weltkonferenz für Regenerative Medizin

Rund 1.000 Teilnehmer aus mehr als 40 Ländern haben vom 2. bis 4. November 2011 die World Conference on Regenerative Medicine in Leipzig besucht. International renommierte Forscher sowie Vertreter aus Klinik, Wirtschaft und Politik haben sich über die neuesten Fortschritte in der Regenerativen Medizin ausgetauscht. Mit dabei waren zahlreiche Experten aus der Gesundheitsregion REGiNA. weiter

18.10.2011
Erfolgreiches REGiNA-Statusseminar

Am 6.10. 2011 fand im Haus der Wirtschaft in Stuttgart das diesjährige Statusseminar der Gesundheitsregion „REGiNA“ statt. weiter

18.10.2011
Hornhaut regenerieren mit Stammzellen aus Haarfollikeln

Eine der häufigsten Hornhauterkrankungen beruht auf dem Verlust oder der Funktionsstörung der Limbus-Stammzellen zwischen Hornhaut und Bindehaut. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass patienteneigene Stammzellen aus dem Haarfollikel die Hornhaut regenerieren können. weiter

28.09.2011
Deutsche Pionierleistung – zehn Jahre Stammzelltherapie am Herz

Zwei deutsche Herzspezialisten wagten 2001 weltweit zum ersten Mal den Einsatz von Knochenmark-Stammzellen zur Regeneration von Herzgewebe. Die Pioniere arbeiten aktuell an einer Studie, die den Weg zur allgemeinen Zulassung ebnen soll. weiter

06.09.2011
Haut regenerieren mit Spinnenseide

Im Labor vermehrte Hautzellen können neues Gewebe zur Behandlung von chronischen Wunden und Verbrennungen bilden. Eine Hannoveraner Wissenschaftlerin stellt kleinmaschige Spinnenseide als Trägermaterial für den Hautersatz vor. weiter

30.08.2011
Herzmuskel aus Stammzellen regenerieren

Einer Forschungsgruppe des Universitätsklinikums Freiburgs ist es in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford gelungen, den bislang frühesten bekannten Faktor des Entwicklungsprogramms für Herzmuskelzellen zu finden. weiter

30.08.2011
Blutgefäße aus dem Drucker

Mithilfe des Tissue Engineering, der Gewebetechnologie, entstehen im Labor neue Gewebe aus patienteneigenen Zellen. Ein häufiges Problem war bisher die Versorgung des Ersatzgewebes mit Blutgefäßen. Mit einem 3D-Drucker könnten in Zukunft  aus Biomaterialien künstliche Blutgefäße für zahlreiche Anwendungen hergestellt werden. weiter

11.08.2011
Neue Materialien für die Knochenregeneration

Knochen unterscheiden sich in ihrer Steifheit und Struktur. An der TU Berlin werden neue Implantat-Materialien für die Knochenregeneration bei größeren Defekten entwickelt, die diesen Unterschieden Rechnung tragen. Sie sollen in ihrer Struktur individuell anpassbar sein und vom Körper abgebaut werden können. weiter

20.07.2011
Laserlicht im Dienst der Regenerativen Medizin

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT in Aachen haben ein Verfahren entwickelt, um mit Laserlicht Moleküle so zu vernetzen, dass sie eine gut geeignete 3D-Struktur für das Einlagern lebender Zellen bilden. Dadurch können Ersatzgewebe für den menschlichen Körper hergestellt werden. weiter

20.07.2011
Regeneration im zentralen Nervensystem

Nervenschäden durch Verletzungen der Halswirbelsäule können zu Atemlähmung führen. Forscher aus den USA zeigen, wie durch eine Kombination von Nervenersatz und dem Aufheben von Wachstumsblockaden Nerven regeneriert werden können. weiter

06.07.2011
Gesundheitsregion REGiNA bei Nobelpreisträgertagung

Das Anwenderzentrum für Regenerative Medizin präsentierte sich auf der Tagung in Lindau am 1. Juli 2011 einem internationalen Wissenschaftspublikum, dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.  weiter

30.06.2011
Fortschritte bei Ersatzgewebe für Weichteile

Forschern der Hohenstein Institute in Bönnigheim gelang es erstmals, im Labor größeren dreidimensionalen Ersatz für menschliches Fettgewebe herzustellen. Basis ist ein textiles Implantat, das mit patienteneigenen Zellen besiedelt wird.


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15.06.2011
Regenerative Medizin soll die Behandlung von Schlaganfallpatienten verbessern

Nach einem Schlaganfall wird Hirngewebe durch mangelnde Blutversorgung geschädigt. Stammzellen könnten die Regeneration von Nervenzellen in diesem Areal einleiten. weiter

15.06.2011
Ansätze zur Regeneration von Herzmuskelgewebe

Stammzellen im Säugetierherz können durch gezielte Stimulierung dazu gebracht werden, sich zu neuen Herzmuskelzellen zu entwickeln. Das eröffnet neue Optionen zur Behandlung von Herzinfarkten. weiter

09.06.2011
REGiNA-Symposium beleuchtet klinische Studien

Am 31. Mai 2011 fand im Konferenzzentrum des Universitätsklinikums Tübingen das zweite Symposium im Rahmen der Gesundheitsregion REGiNA statt. Rund 50 Gäste, darunter Partner in diesem BMBF-Projekt zur Regenerativen Medizin, und auch weitere Interessierte aus der BioRegion STERN, machten die Veranstaltung mit ihrer regen Beteiligung zum wiederholten Mal zu einem Erfolg.

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08.06.2011
Nervenregeneration bei MS: klinische Studie mit Wachstumshormon

Forscher der medizinischen Hochschule Hannover vermelden an zwei Fronten Fortschritte, die die Regeneration von Geweben etwa für Haut und Herz voran bringen. weiter

08.06.2011
Neue Technologien für Ersatzgewebe

Forscher der medizinischen Hochschule Hannover vermelden an zwei Fronten Fortschritte, die die Regeneration von Geweben etwa für Haut und Herz voran bringen. weiter

17.05.2011
Ein Labormodell aus Haut mit Wunden

Ein künstliches Wundmodell aus im Labor herangezogener Haut inklusive Wunden soll als Testsystem für neue medizinische Wirkstoffe dienen und dabei helfen, die Wundheilung besser zu verstehen. weiter

04.05.2011
Geweberegeneration nach Herzinfarkt

Kleine Stücke zellbesiedelter Proteingerüste sollen helfen, infarktgeschädigtes Herzgewebe zu regenerieren. Vielversprechende Ergebnisse aus dem Tiermodell veröffentlichte eine Forschergruppe an der Columbia University in New York.
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04.05.2011
Stammzellbehandlung bei arterieller Verschlusskrankheit

Patienten mit arterieller Verschlusskrankheit können von einer Injektion mit eigenen Stammzellen profitieren – so das Ergebnis einer deutschen Studie, die im April 2011 auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie vorgestellt wurde. weiter

05.04.2011
Harnröhren aus patienteneigenen Zellen bewähren sich

Ein Forscherteam aus Mexiko und den USA berichtet im Fachjournal „Lancet“ über die Regeneration defekter Harnröhren bei Kindern. weiter

05.04.2011
Hautersatz soll besser mit Blutgefäßen versorgt werden

Wenn die Haut großflächig geschädigt ist – etwa nach Verbrennungen - kann im Labor aus patienteneigenen Zellen Ersatzgewebe kultiviert werden. Wenn dieser Hautersatz jedoch nach der Transplantation nicht schnell genug mit Blutgefäßen versorgt wird, kann das Gewebe absterben und die Therapie versagen. Ein Team des Klinikums Rechts der Isar in München hat gemeinsam mit Forschern aus Lübeck, Ulm und Hamburg eine Möglichkeit gefunden, die Blutgefäßversorgung zu verbessern: weiter

22.03.2011
REGiNA bei den Wissenstagen Reutlingen

Am 19. und 20. März 2011 fanden mit großem Erfolg die Wissenstage Reutlingen statt. Biotech und Medizintechnik waren stark vertreten und die Gesundheitsregion REGiNA war mit vor Ort. In zwei Hallen und auf dem Freigelände stellten Unternehmen, Institute und Bildungsträger den rund 10.000 Besuchern ihre Wissensthemen vor.  weiter

08.11.2010
Forscher der Universität Tübingen beim Innovationswettbewerb Medizintechnik erfolgreich

Beim diesjährigen Innovationswettbewerb Medizintechnik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wurden Wissenschaftler der Universität Tübingen mit ihrem Projekt als eines von 15 Gewinnerprojekten ausgezeichnet: Privatdozent Dr. Lothar Just und Dr. Timo Schmidt vom Zentrum für Regenerative Medizin der Universität Tübingen arbeiten an einer neuen Bioreaktortechnologie, mit der die Gewebekultivierung für die Medizin verbessert wird.
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08.10.2010
Atemwegsstents, die nicht verrutschen

Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB wollen in Kooperation mit Ärzten des Lungenzentrums Klinik Schillerhöhe Luftröhrenstents so beschichten, dass sie in das umgebende Gewebe einwachsen.
Zusätzlich soll eine antimikrobielle Ausrüstung die Besiedelung mit Bakterien und somit Infektionen verhindern.
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15.06.2010
Von-Langenbeck-Preis 2010 geht in die Gesundheitsregion REGiNA

Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) vergibt einmal jährlich den renommierten Von-Langenbeck-Preis für die beste eingereichte Arbeit in der Chirurgie und ihrer Grenzgebiete. 2010 ging der Preis an PD Dr. Thorsten Walles von der Stuttgarter Klinik Schillerhöhe. Walles hat mit seinen Partnern ein neuartiges Verfahren für die Regenerative Medizin entwickelt: Aus körpereigenen Zellen des Patienten wird im Labor Ersatzgewebe für die Luft- oder Speiseröhre gezüchtet. weiter

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