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Regenerative Medizin basiert auf gesichertem Wissen

Die neuen regenerativen Konzepte sind keine Naturheilverfahren. Regenerative Medizin ist hochmoderne Biomedizin, bei der neueste OP- und Laborverfahren eingesetzt werden. „High-End“-Technologien begleiten die Diagnose, die Behandlung und die Kontrolle des Therapieerfolgs.

Bei Verletzungen und Überlastung regeneriert sich der Körper bis zu einem gewissen Grad von selbst. Bei größeren Verletzungen, bei komplexen und degenerativen Erkrankungen reichen die Selbstheilungskräfte jedoch meist nicht aus. Hier setzt die Regenerative Medizin an. Sie nutzt die neuesten Erkenntnisse aus der Zell- und Molekularbiologie, um natürliche biochemische und biophysikalische Prozesse gezielt in neuartige Therapien einzubinden. Körpereigene regenerative Prozesse werden dadurch angestoßen und unterstützt.

Regenerative Medizin vereint Hightech und Biologie

Körpereigene Zellen werden entnommen und im Labor vermehrt, um Zell- und Gewebeersatz zu gewinnen. So entsteht zum Beispiel Stammzellersatz für die Krebsbehandlung, Knorpelersatz für das Knie, Hautersatz für Brandwunden, Gefäßersatz und neues Muskelgewebe.

Zellfreie Trägermaterialien auf der Basis natürlicher biologischer Substanzen wie Kollagenen oder anderer körperverträglicher Materialien sorgen dafür, dass Ersatzgewebe die richtige Form und Ausmaße erhalten.

Da regenerative Ersatzgewebe auf körpereigenen und biologischen Substanzen beruhen, gibt es in der Regel keine Abstoßungsreaktionen. Das Material wird meist komplett biologisch abgebaut bzw. im Laufe der normalen Zellerneuerung ersetzt.