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Haut und Wunden

Richtig versorgt heilen kleine Wunden und Hautverletzungen meist von selbst. Wenn die Verletzung jedoch zu groß ist oder wenn die Selbstheilungskräfte gestört sind, ist medizinische Hilfe nötig.

Regenerative Methoden liefern körpereigenen und dadurch optimal verträglichen Hautersatz. Insbesondere chronische Wunden können mit regenerativen Verfahren behandelt werden. Und die Verfahren können helfen, wenn die Schleimhäute defekt sind, die im Körperinneren Magen, Darm und Harnröhre auskleiden.

Bei verletztem Unterhaut- und anderem Fettgewebe sowie generell bei Weichteil-Defekten können die Patienten von regenerativen Verfahren zum Gewebeaufbau profitieren.

Hautdefekte und Wunden gehören zu den klassischen Einsatzgebieten des Tissue Engineering, der Gewebe-Rekonstruktion. Dabei wird aus Zellen des Patienten körpereigenes Gewebe im Labor nachgezüchtet. Außerdem kommen neueste medizintechnische und biotechnologische Verfahren zum Einsatz, um die Regeneration zu unterstützen.