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REGiNA ist eine Gesundheitsregion im Südwesten Deutschlands

REGiNA eröffnet den Patienten in der Region einen breiten Zugang zur Regenerativen Medizin. Vom Kliniker über den Fach- und Hausarzt bis zum Physiotherapeut werden alle Akteure in die Informations- und Weiterbildungskanäle eingebunden. Regenerative Therapien sollen flächendeckend etabliert werden – zunächst in der Region, um von hier aus deutschlandweit auszustrahlen.

REGiNA ist der Kurzname für „REGenerative Medizin in Neckar-Alb und Stuttgart“

REGiNA steht für das Konzept eines Anwenderzentrums für Regenerative Medizin in der Region zwischen Stuttgart, Tübingen und Neckar-Alb. Damit beteiligte sich die Region am deutschlandweiten Wettbewerb „Gesundheitsregionen der Zukunft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF. Bei 85 Bewerbern war das REGiNA-Konzept einer von zwei Anträgen, die 2009 den Wettbewerb gewannen.

Von dem Wettbewerbssieg profitiert die Region durch Fördergelder in Millionenhöhe: Das Bundesministerium unterstützt die Umsetzung der REGiNA-Pläne, indem es die Hälfte des Gesamtbudgets von rund 17 Millionen Euro beisteuert. Die andere Hälfte der Gelder bringen die regionalen Partner selbst mit ein.

REGiNA ist ein Netzwerkprodukt

Mit REGiNA wird die Erfolgsgeschichte der Regenerativen Medizin in der Region fortgeschrieben. Rund 30 Projektpartner haben auf der Grundlage herausragender Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung ihre Pläne zusammengetragen, um effiziente regenerative Therapien für die breite Anwendung zu entwickeln.

Beteiligt sind das Universitätsklinikum Tübingen mit seinen Lehrkrankenhäusern, innovations-orientierte Kliniken aus Stuttgart, Tübingen und dem Neckar-Alb-Umland, Forschungseinrichtungen, regionale und kommunale Einrichtungen sowie Unternehmen aus der regionalen Biotech- und Medizintechnikbranche. Mit Kranken- und Ersatzkassen sind auch Kostenträger des Gesundheitssystems einbezogen. Federführend beim Gesamtkonzept war die BioRegio STERN Management GmbH, die jetzt auch die Umsetzung koordiniert.

Zitate

Die Regenerative Medizin wird künftig eine bedeutende Rolle in der Gesundheitsversorgung spielen und die Patienten werden darauf achten, wo auf diesem Gebiet qualitativ hochwertige Medizin angeboten wird und wo es Neuerungen und Innovationen gibt.“
Prof. Dr. Michael Bamberg, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Tübingen
Quelle: BioRegio STERN-Webseite

"Wir brauchen zukunftsfähige Versorgungsstrukturen und eine intensivere Verknüpfung von Forschung, Entwicklung und Verwertung innovativen medizinischen Wissens. Diesem Ziel dienen die Gesundheitsregionen."
Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, bei der Bekanntgabe der Gewinner der ersten Wettbewerbsphase
Quelle: BMBF-Webseite

Dr. Klaus Eichenberg und MDB Prof. Dr. Annette Schavan

„Wir freuen uns außerordentlich darüber, dass wir zu den beiden innovativsten Gesundheitsregionen Deutschlands gehören. Das Projekt REGiNA wird dafür sorgen, dass die Regenerative Medizin zu einem Standard in der Patientenversorgung wird.“
Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH
Quelle: BioRegio STERN-Webseite